Kolbermoor – Die kommissarische Vorsitzende und Clubleiterin Katharina Nebauer begrüßte die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der AWO. Gedacht wurde den Verstorbenen des letzten Jahres. Nebauer bedankte sich bei den Spendern und insbesondere bei der Stadt Kolbermoor für die kostenlose Nutzung des Vereinsstüberls im Mareiskeller. Außerdem bedankte sie sich bei den Helfern und Kuchenbäckern, die bei den zahlreichen Veranstaltungen immer da aktiv waren.
Anschließend berichtete Nebauer von den vielen Tanzveranstaltungen, Ausflügen und Aktionen. „Ein großer Erfolg ist jedes Jahr der AWO-Aktionstag, bei dem Dagmar Badura von der Kolbermoorer Tafel mit Spenden unterstützt wird.“ Auch heuer soll die Sammlung wieder stattfinden. Neubauer blickte auf das kommende Vereinsjahr: So geht die Drei-Tages-Fahrt heuer nach Dresden, die Fahrt der guten Herzen geht in den Happinger Hof.
Und dann wird noch gefeiert: 2019 ist bundesweit das 100. AWO-Jubiläum. Der Ortsverband Kolbermoor wird diesen Geburtstag mit einem Kabarett Ende November feiern.
Als Nächstes folgte der Bericht des Kassiers Tobias Wudy und der Revisoren Heidrun Mateka und Alessandro Bertolini. Sie lobten die Arbeit des Vorstands und zeigten sich begeistert vom reibungslosen Wechsel der Vorstandschaft im vergangenen Jahr. Einstimmig wurde die Vorstandschaft entlastet.
Bevor die Jahreshauptversammlung bei Kaffee und Kuchen ihren Ausklang fand, konnten Giovanna Berchtenbreiter und Nebauer noch einigen Mitgliedern für ihre langjährige Mitgliedschaft danken. Geehrt wurden: Georg Krock, Wolfgang Hellebrandt, Inge Talke, Peter Talke, Elsa Scharrer, Franz Xaver Scharrer, Inge Weiser, Maria Sperber, Siegfried Sperber (alle zehn Jahre), Justina Zimprich und Eugenie Greiner (20 Jahre), Robert Eggerl, Elise Herfurtner, Waltraud Huber und Maria Groß (30 Jahre), Eleonore Moser (35 Jahre), Anneliese Weinzierl, Walter Weinzierl (40 Jahre), Else Pertl (45 Jahre), Karl Roßgotterer (55 Jahre), Leni Roßgotterer (60 Jahre). Es gab Urkunden und als Präsent Bücher über die Geschichte der AWO und deren Gründerin Marie Juchacz.