„Das Unrecht beim Namen nennen“

„Unrecht beim Namen nennen“ – das wollten rund 20 Kolbermoorer (Bild links), die sich zum Gedenken an Carlos Fernando versammelten. Der Mosambikaner starb vor 20 Jahren an den Folgen eines rassistisch motivierten Übergriffs. Angelika Graf, Vorsitzende des Vereins „Gesicht zeigen – Rosenheimer Bündnis gegen rechts“, legt ein Gesteck am Gedenkort für Carlos Fernando nieder (Bild rechts). Fotos Thomae

„Unrecht beim Namen nennen“ – das wollten rund 20 Kolbermoorer (Bild links), die sich zum Gedenken an Carlos Fernando versammelten. Der Mosambikaner starb vor 20 Jahren an den Folgen eines rassistisch motivierten Übergriffs. Angelika Graf, Vorsitzende des Vereins „Gesicht zeigen – Rosenheimer Bündnis gegen rechts“, legt ein Gesteck am Gedenkort für Carlos Fernando nieder (Bild rechts). Fotos Thomae

Gedenken an Carlos Fernando in Kolbermoor: Opfer einer rassistischen Gewalttat

Von Johannes Thomae

Kolbermoor – „Unrecht muss beim Namen genannt werden, und man hat die Pflicht zu zeigen, wenn etwas in unserer Gesellschaft schiefläuft“. Dies sagte Dritte Bürgermeisterin Dagmar Levin-Feltz (SPD) und sprach damit wohl vielen der gut 20 Kolbermoorer aus dem Herzen, die sich auf dem Alten Friedhof zu

Donnerstag, 2. Juli 2026

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