Aus der Teststation wird eine „Anlaufstelle für Fragen“

von Redaktion

Bayerisches Rotes Kreuz eröffnet am kommenden Samstag ein Servicezentrum in der Münchener Straße

Rosenheim – Der BRK-Kreisverband Rosenheim eröffnet am Samstag, 2. Juli, in den Räumen des ehemaligen Corona-Testzentrums Münchener Straße 16, vormals Pimkie, ein neues Servicezentrum. Um 11 Uhr beginnt der offizielle Teil mit dem Durchschneiden des Bandes durch BRK-Kreisvorsitzende und Bundestagsmitglied Daniela Ludwig, im Anschluss gegen 11.30 Uhr können Interessierte das neue Servicezentrum begutachten. Am Eröffnungstag können Besucher am Glücksrad drehen, für die Kleinen hält die Rotkreuzjugend Abzieh-Tattoos und Popcorn bereit und ein BRK-Motorrad steht zur Besichtigung bereit.

Im Servicezentrum können sich Interessierte über alle Dienstleistungen des Roten Kreuzes, die Erste-Hilfe-Ausbildung, die ehrenamtliche Mitarbeit in den Gemeinschaften, die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft sowie das Spenden und Blutspenden informieren. Darüber hinaus sind Infoveranstaltungen geplant. Am Mittwoch, 6. Juli, dreht sich alles um den BRK-Hausnotruf.

„Wir freuen uns, dass wir nun auch im Stadtzentrum eine Anlaufstelle für Fragenrund ums Rote Kreuz anbieten können“, so Kreisgeschäftsführer Direktor Martin Schmidt.

Das Rote Kreuz bietet Senioren und Menschen mit Behinderungen verschiedene ambulante Dienste an, die dabei helfen, dass sie möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen können. Dazu gehört Hausnotruf, Menüservice und ambulante Pflege. Die Mitarbeiter im neuen Servicezentrum beraten Angehörige und Betroffene bezüglich passender Angebote.

Interessierte, die sich in der Rotkreuzgemeinschaft ehrenamtlich einbringen möchten, haben vielfältige Möglichkeiten: Bereitschaften, Bergwacht, Jugendrotkreuz, Wasserwacht oder Wohlfahrts- und Sozialarbeit.

Für Fragen stehen die Mitarbeiter des neuen Servicezentrums bereit. Die geplanten Öffnungszeiten sind montags bis samstags, von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 19 Uhr.

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