Mangfallschüler beschäftigen sich an Projekttag mit UN-Kinderrechtskonvention

von Redaktion

Anlässlich des internationalen Tages der Kinderrechte fand an der Mangfallschule ein Projekttag statt. Den Start verkündete die Klasse 4b mit dem Lied „Wir müssen was tun“ von Reinhard Horn über die Lautsprecherdurchsage. Jede Klasse bearbeitete an diesem Vormittag eines von 41 Rechten, die die UN-Kinderrechtskonvention umfasst. Die Kinder setzten sich unter anderem mit Rechten auf Schule, Bildung und Berufsausbildung, der Förderung und den Rechten von Kindern mit Behinderung, dem Recht auf Schutz vor wirtschaftlicher Ausbeutung oder dem Recht an der Beteiligung an Freizeit, kulturellem und künstlerischem Leben auseinander. Zum Abschluss kamen alle Schüler und Lehrer in der Turnhalle zusammen. Jede Klasse präsentierte, mit welchem Kinderrecht sie sich befasst und was sie Neues erfahren hatte. Die sechsjährige Elena fand toll, „dass wir gelernt haben, wie wir helfen können, dass Kinder mit Behinderung mitspielen können“. Valentin (6 Jahre) hat gelernt, „dass wir sagen dürfen, hör auf, wenn ein Erwachsener ein Kind schlägt“, und „wie wir Kindern helfen können, denen es nicht so gut geht“. Der siebenjährigen Marlen ist besonders wichtig, „dass man Kinder so akzeptieren soll, wie sie sind, egal welche Hautfarbe sie haben oder welche Sprache sie sprechen“. Gast des Projekttages war auch Maria Schweßinger, die im Libanon mit Kindern arbeitete, mit vielen Fotos von ihren Erfahrungen erzählte und die Fragen der Kinder beantwortete. Fotos Re

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