Seit vielen Jahren trifft sich die Altschützengesellschaft Pullach mit der Königlich-privilegierten Feuerschützengesellschaft aus Bad Aibling zum Freundschaftsschießen. Heuer waren die Pullacher Ausrichter dieses Wettkampfs mit neuem Modus, worauf sich die beiden Sportleiter geeinigt haben. Jeder Schütze musste zehn Schuss auf „Zehntelwertung“ abgeben, entschieden wurde jedoch nur nach der Zahl „hinter dem Komma“. Insgesamt 35 Schützen traten an den Stand. Die Bad Aiblinger Feuerschützen gewannen und die neue Schützenscheibe ziert nun für ein Jahr deren Vereinsheim. Zur Übergabe ließen sich (von links) Sportleiter Sepp Staudinger, Schützenmeister Georg Mayer von den Aiblinger Feuerschützen sowie Sportleiter Matthias Determeyer und Schützenmeister Stefan Seifert von der Altschützengesellschaft Pullach ablichten.Foto re