„Der Krieg ist Alltag geworden“
Einer der Fahrtrupps des Kolbermoorer Netzwerks (von links): Leonie Fuchs, Sebastian Taubenberger, Andreas Schiffmann, Armin Klatt, Daniel Klatt, Timm Vojnic Purcar und Martin Alberti. Foto re
Kurz nach Beginn des russischen Angriffskrieges krempelte Diana Alberti aus Kolbermoor ihr Leben komplett um – zugunsten der ukrainischen Flüchtlingshilfe. Doch wie sieht es heute aus, ein Jahr danach? Der Kontakt in die Ukraine steht weiterhin. Und manche Dinge machen die 47-Jährige noch immer fassungslos.
Kolbermoor – Vor einem Jahr begann die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlene Invasion in der Ukraine. Der darauf folgende Flüchtlingsstrom löste auch hier in der Region eine Welle der Solidarität aus und schrieb endlose Geschichten von sozialem Engagement. Eine dieser beispiellosen Ges