Rostige Mahnung gegen die Zwietracht

Kolbermoor positioniert sich gegen jegliche Form von Gewalt und für den Frieden. Die Stadt setzt ein Zeichen für Offenheit und Aufgeschlossenheit: (von links) Landrat Otto Lederer, Bürgermeister Peter Kloo, Künstler Bernhard Witsch und Stadträtin Andrea Rosner.

Kolbermoor positioniert sich gegen jegliche Form von Gewalt und für den Frieden. Die Stadt setzt ein Zeichen für Offenheit und Aufgeschlossenheit: (von links) Landrat Otto Lederer, Bürgermeister Peter Kloo, Künstler Bernhard Witsch und Stadträtin Andrea Rosner.

Die Dauerausstellung des stählernen Monuments „No hate“ wurde am Sonntag in Kolbermoor eröffnet. Damit positioniert sich die Stadt gegen jegliche Form von Gewalt und für Frieden.

Von Johannes Thomae

Kolbermoor „Wir gehen aufeinander los, und das ohne Gnade. Und wenn dann noch Starrsinn und Hass hinzukommen, dann wird die Luft richtig eng.“ Das sagten Pfarrer Maurus Scheurenbrand und Pfarrerin Birgit Molnar bei der „Einweihung“ der No-Hate-Skulptur vor dem Kolbermoorer Rathaus – diesem Denkmal

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Dienstag, 5. Mai 2026

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