Leserbrief zum Beitrag „Soll Trasse im Nirvana enden?“ im Lokalteil:
„Jeder, der mit dem Fahrrad nach Großkarolinenfeld fährt, weiß, dass eine Wegeverbindung von der Theodor-Mayer-Straße über die Franz-Sperber-Straße bis zur Kolber- und Filzenstraße bereits seit vielen Jahren existiert. Diese Wegeverbindung findet man beispielsweise auch auf Google Maps, und sie endet nicht im „Nirvana“. Natürlich könnte man diesen bestehenden Weg ohne großen Finanzaufwand für Radfahrer verbessern – zum Beispiel durch eine Beseitigung von Schlaglöchern. Es ist also weder nötig noch sinnvoll, ein Radweg-Teilstück mit großem Finanzaufwand neu zu bauen, das auch nicht im beschlossenen Radverkehrskonzept enthalten ist.“
Katharina Meidinger
Kolbermoor