AWO trauert um Jochen Mateka

von Redaktion

Ehrenvorsitzender des Kolbermoorer Ortsvereins verstorben

Kolbermoor – Mit tiefer Trauer nimmt der Ortsverein Kolbermoor der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Abschied von seinem Ehrenvorsitzenden Jochen Mateka, der am Sonntag, 7. April, verstorben ist. Jochen Mateka war seit dem 1. November 1995 Mitglied des Kolbermoorer Ortsvereins und hat durch sein unermüdliches Engagement maßgeblich zur Entwicklung und Stärkung des Vereins beigetragen.

Von 2000 bis 2012
an der Spitze

Von 2000 bis 2012 leitete Mateka den Verein als Vorsitzender mit großem Einsatz und viel Herzblut. Unter seiner Führung wurden zahlreiche soziale Projekte ins Leben gerufen und erfolgreich umgesetzt, die das Leben vieler Menschen in Kolbermoor nachhaltig verbessert haben.

Besonders erwähnenswert ist die „Fahrt der guten Herzen“, die er mitorganisierte und die vielen Senioren unvergessliche Momente beschert hat. Sein Engagement und seine Vision für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft waren stets vorbildlich und haben den Verein inspiriert.

Im Jahr 2012 wurde Jochen Mateka für seine herausragenden Verdienste mit der Ehrenmedaille des AWO-Kreisverbandes Rosenheim ausgezeichnet. Seine Verdienste wurden auch im März 2013 gewürdigt, als er durch den Vereinsvorstand zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Diese Ehrung verdeutlicht die Wertschätzung und Anerkennung, die ihm von allen entgegengebracht wurde.

Auch nach seinem Ausscheiden als Vorsitzender blieb Mateka dem Verein eng verbunden. Besonders liebte er es, für Kindergartenkinder Geschichten vorzulesen und ihnen damit Freude zu bereiten.

Bei den jährlichen Weihnachtsfeiern war er immer eine feste Größe, wenn er auf unnachahmliche Weise die Preise der Tombola ausrief. Diese Momente werden allen Weggefährten Matekas in lebhafter Erinnerung bleiben. Ihm war es immer ein besonderes Anliegen, dass die Führung des Vereins in guten Händen lag, und er unterstützte seine Nachfolger stets mit Rat und Tat.

Herzlichkeit und
Einsatzbereitschaft

Jochen Mateka hinterlässt eine große Lücke in der Gemeinschaft. Sein Engagement, seine Herzlichkeit und seine unerschütterliche Einsatzbereitschaft werden stets in Erinnerung bleiben. Der Ortsverein Kolbermoor der Arbeiterwohlfahrt wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren und sein Werk auch in der Zukunft in seinem Sinne fortführen.

Artikel 5 von 7