Schüler stellen ihre Abschlusswerke aus

von Redaktion

Zwölf Studierende der Akademie der Bildenden Künste beenden Kursus

Kolbermoor – Zwölf Studierende haben sich über drei Jahre hinweg an den Wochenenden der Malerei gewidmet, trotz Beruf und teils regem Familienleben. Dies betonte Anna Eisner, Geschäftsführerin der Akademie der Bildenden Künste in ihrer Begrüßung. Neben der Teilnahme am Kursus mussten Hausaufgaben erledigt und Arbeiten fertiggestellt werden. Trotz des hohen Aufwands ist dieser Kursus, neben einem weiteren, der am längsten währende. Er startet seit zehn Jahren jedes Jahr neu.

Auch die drei Dozenten Heribert Heindl, Helmut Geier und Nina Kohmann standen vor hohen Anforderungen. Sie leiteten und gestalteten die Parallelklassen. Heribert Heindl sprach in einem Katalog, der auf Bestellung gedruckt wird, über ihre Intentionen. In seiner Begrüßungsrede bemerkte er, dass die Dozenten stets bemüht waren, Techniken und Tricks zu vermitteln, Fähigkeiten und Farbgefühl zu fördern und Beispiele aus der Kunstgeschichte einfließen zu lassen.

Die zahlreich erschienenen Besucher konnten zwei Räume mit den Ergebnissen der Kursreihe besichtigen, die in dieser Ausstellung ihren vorläufigen Abschluss fand. Die Werke thematisierten häufig die Darstellung der menschlichen Gestalt oder des Gesichts, schwierige Familiengeschichten wurden aufgerollt, andere mit leichter Hand inszeniert. Die Abschlusszeugnisse überreichten Heribert Heindl und Helmut Geier. Catherine Avak erhielt einen besonderen Dank für das Gestalten des Kataloges.

Die Dozenten, mit Ausnahme der verhinderten Nina Kohmann, erhielten im Namen der Klasse ein Dankeschön, das Katja Kilgert überreichte. bö

Absolventenim Einzelnen

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