Beschneidung: Verein warnt vor Risiken

Zwei Rabbiner verfolgen Ende 2012 die Bundestagsdebatte über die gesetzlichen Vorgaben zu Beschneidungen in Deutschland. Franziska Heywinkel (33) aus dem Landkreis Rosenheim ist die aktuelle Gesetzgebung dazu ein Dorn im Auge. Fotos dpa/Franziska Heywinkel

Zwei Rabbiner verfolgen Ende 2012 die Bundestagsdebatte über die gesetzlichen Vorgaben zu Beschneidungen in Deutschland. Franziska Heywinkel (33) aus dem Landkreis Rosenheim ist die aktuelle Gesetzgebung dazu ein Dorn im Auge. Fotos dpa/Franziska Heywinkel

Ist die Beschneidung, die im Islam und Judentum als religiöses Ritual gilt, ein gewalttätiger Akt? Ja, findet Franziska Heywinkel (33) aus dem Landkreis Rosenheim. Bei einer Veranstaltung in Kolbermoor wollen sie und der Verein „intaktiv“ über mögliche Folgen aufklären.

Kolbermoor – Im Islam oder im Judentum ist die Beschneidung, also das Entfernen der Vorhaut am Penis, ein religiöses Ritual. Doch auch aus medizinischer Sicht vertreten diverse Ärzte die Ansicht, dass eine Beschneidung in manchen Fällen gesundheitliche Vorteile bietet. Ein Thema, das in der Medizin

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Samstag, 11. April 2026

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