Die Mauer muss – teilweise – weg

Zwei Seiten sind nach Angaben der Eigentümerin bereits fertig, an der dritten Seite der Steinmauer am Glasberg in Kolbermoor wird derzeit gearbeitet. So müssen laut Vorgabe von Stadt und Landratsamt zwei Gabionenreihen abgetragen werden. Über die Jahre soll die Hangbefestigung dann nach und nach begrünt werden. Foto Matthias Riediger

Zwei Seiten sind nach Angaben der Eigentümerin bereits fertig, an der dritten Seite der Steinmauer am Glasberg in Kolbermoor wird derzeit gearbeitet. So müssen laut Vorgabe von Stadt und Landratsamt zwei Gabionenreihen abgetragen werden. Über die Jahre soll die Hangbefestigung dann nach und nach begrünt werden. Foto Matthias Riediger

Sie ist fast schon Wahrzeichen der Stadt – die Steinwand am Glasberg in Kolbermoor, die eine SPD-Vertreterin einst als „Klagemauer“ bezeichnet hat. Derzeit wird wieder an dem rund 300000 Euro teuren Bauwerk gearbeitet. Was dort gerade passiert – und wie es am Ende aussehen soll.

von Mathias Weinzierl

Kolbermoor – Es ist ein Bauwerk, das seit 2019 die Gemüter erhitzt: Die Mauer am Glasberg in Kolbermoor, die jedem, der im Kreuzungsbereich Glasberg/Grillparzerstraße unterwegs ist, sofort ins Auge sticht. Mit einer Länge von 36 Metern und einer Höhe von acht Metern türmte sich die Steinwand einst a

Samstag, 11. April 2026

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