Blick in die Geschichte

von Redaktion

Zum Thema „Stadtbild“ (Lokalteil):

Kolbermoors Bürgermeister Kloo sollte seine Aussage über unser Stadtbild noch einmal gründlich überdenken. Wir haben „noch“ Pressefreiheit, und das ist gut so! Es ist enorm wichtig, dass darüber berichtet wird, da vor allem seine Partei nichts dazu gelernt hat (Migration) und daher auch nicht über das Problem sprechen möchte.

Dass es Kolbermoor ohne Hilfe aus dem Ausland nicht gäbe, ist ein Minus in seiner Geschichtsauffassung, denn die Spinnerei war schon vor seiner Geburt Kolbermoors größter Arbeitgeber. Unsere Gastarbeiter Griechen, Italiener und Türken sind viel später dazugekommen. Sie alle waren fleißige Arbeiter und super Kollegen, sie haben sich schnell bei uns eingelebt und gehören zu unserem Stadtbild und natürlich zu Kolbermoor. Nicht zu vergessen, wie unsere Speisezettel dadurch bereichert wurden. Bei der Aussage von Kanzler Merz war nie die Rede von solchen Mitbewohnern, und es sollte auch nicht anders dargestellt werden. Nach den letzten zwei Regierungen sind die Menschen in unserem Land eine klare Aussage nicht mehr gewohnt, danke, Herr Merz.

Karin Reynolds

Kolbermoor

Artikel 8 von 9