Kolbermoor – Die Stadtkapelle Kolbermoor hat im Rahmen ihrer jüngsten Jahresversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt und blickt voller Zuversicht auf die kommende Saison.
Zahlreiche Mitglieder waren im Sitzungssaal vom Rathaus zusammengekommen, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Weichen für das neue Jahr zu stellen.
Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Florian Antretter wurde zunächst auf die musikalischen und gesellschaftlichen Punkte des vergangenen Jahres eingegangen. Hervorgehoben wurde die gelungene Konzertreise nach Hamburg sowie die vielen Auftritte bei regionalen Veranstaltungen.
Kassier Diethard Kühne präsentierte den Finanzbericht, welcher von den Kassenprüfern als „tadellos“ bestätigt wurde. Daraufhin erfolgte die Entlastung des Vorstands einstimmig.
Ein zentraler Punkt der Versammlung war die Neuwahl der Vorstandschaft. Unter der Wahlleitung von Severin Wagner verliefen die Neuwahlen zügig und einstimmig. Die Mitglieder sprachen der bisherigen Vorstandschaft ihr Vertrauen aus. Die gesamte Vorstandschaft wurde ohne Gegenstimme wiedergewählt.
Mit frischem Elan möchte das wiedergewählte Team die erfolgreiche Vereinsarbeit fortsetzen und die Gemeinschaft weiter stärken. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Jugend: Die Zahl der jungen Musiker wächst und darüber freut sich der Verein sehr.
„Damit unsere Kapelle auch in Zukunft lebendig bleibt, freuen wir uns jederzeit über neue Mitglieder, die Freude am Musizieren haben“, sagte Antretter.
Auch ein Blick auf die kommende Saison durfte nicht fehlen. Die Stadtkapelle plant wieder zahlreiche Auftritte in und um Kolbermoor. Neben den traditionellen Veranstaltungen steht heuer ein Gegenbesuch der „Tanzgruppe Zugvögel“ aus Hamburg an. Die Musiker freuen sich darauf, ihr Publikum wieder mit abwechslungsreicher Blasmusik zu begeistern.
Zum Abschluss der Versammlung betonte der neue Vorstand die Bedeutung des Zusammenhalts im Verein. Mit Freude am Musizieren startet die Stadtkapelle Kolbermoor nun in eine neue Saison – mit dem Ziel, weiterhin ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region zu bleiben.