Das kann man so nicht sagen!

von Redaktion

Kabarettist Helmut Schleich tritt am 13. Juni im Mareissaal auf

Kolbermoor – Schon viele beliebte bayerische Kabarettisten haben bei „pizzicato“ in Kolbermoor ihre Visitenkarte abgegeben. Helmut Schleich verspricht bei seinem Auftritt am Samstag, 13. Juni, um 20 Uhr im Mareissaal ein ganz besonderes Programm: Er macht, was er will. Kein Abend gleicht dem anderen. Sein Vorbild ist die Regierung. Und so sagt er sich: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, schließlich leben wir in einer Zeit, wo die Wirklichkeit das Kabarett Tag für Tag überbietet. Gutes Kabarett und Politik haben eben doch was gemein: Beide wollen die Leute überraschen, meint Helmut Schleich.

Spätestens mit seiner Rolle als Franz Josef Strauß ist der Münchner Kabarettist zum Publikumsliebling geworden. Schon in der Schule imitierte er seine Lehrer, später gründete er die Kabarettgruppe Fernrohr. Inzwischen ist er eine der deutschen Kabarett-Größen schlechthin. Helmut Schleich steht seit fast 40 Jahren auf der Bühne. Seine Programme sind preisgekrönt. Mit „SchleichFernsehen“ hatte er zwölf Jahre lang eine eigene Satire-Sendung im BR-Fernsehen.

In seinem Live-Programm nimmt Helmut Schleich seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine Soloprogramme wurden unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Bayerischen Kabarettpreis, dem Salzburger Stier, dem Leipziger Löwenzahn und dem Kabarettpreis der Stadt München ausgezeichnet.

Karten für diesen Kabarett-Abend gibt es im Vorverkauf in Kolbermoor bei Optik Schwägerl (Telefon 08031/91878), in Rosenheim in der Tourist-Info (Telefon 08031/15001) und in Bad Aibling im Musikhaus Schneider (Telefon 08061/30927) sowie online unter www.pizzicato-kolbermoor.de. sel

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