von Redaktion

CD

„Man macht sein Schicksal nicht selbst und kann nichts tun, als es zu ertragen“, schrieb der 23-jährige Christoph Probst 1943 seiner Schwester – nicht wissend, dass die Nazis ihn am selben Tag hinrichten würden: wegen des Flugblattentwurfs für die Weiße Rose. Seine Briefe an Familie und Freunde, in denen Politik nur angedeutet, gleichzeitig aber so viel Lebensfreude verströmt wird, sind (hervorragend von Sebastian Bezzel gelesen) berührende Zeugen dunkelster Münchner Geschichte. mbl

Hervorragend (((((

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