Am Freitagabend wurde im Münchner Prinzregententheater zum 39. Mal der Bayerische Filmpreis verliehen. „Die Preisträger zeigen, welche Bandbreite wir abdecken – international ebenso wie ur-bayerisch“, sagte Medienministerin Ilse Aigner (CSU). Hier finden Sie die Geehrten auf einen Blick:
Produzentenpreis (je 100 000 Euro):
Philipp Kreuzer und Jörg Schulze für „The Happy Prince“
Kerstin Schmidbauer für „Grießnockerlaffäre“
Regiepreis (10 000 Euro):
Fatih Akin für „Aus dem Nichts“
Beste Schauspielerin (10 000 Euro):
Diane Kruger für ihre Rolle in „Aus dem Nichts“
Beste Schauspieler (10 000 Euro):
David Kross und Frederick Lau gemeinsam für ihre Rollen in „Simpel“
Bester Nachwuchsregisseur (10 000 Euro):
Adrian Goiginger für „Die beste aller Welten“
Beste Nachwuchsschauspielerin (5000 Euro):
Verena Altenberger für ihre Rolle in „Die beste aller Welten“
Bester Nachwuchsschauspieler (5000 Euro):
Jonas Dassler für seine Rollen in „LOMO – The Language of many Others“ und „Das schweigende Klassenzimmer“
Nachwuchsproduzentenpreis (60 000 Euro):
Helena Hufnagel für „Einmal bitte alles“
Bestes Drehbuch (10 000 Euro):
Sonja Maria Kröner für „Sommerhäuser“
Bester Dokumentarfilm (10 000 Euro):
Yasemin und Nesrin Śamdereli für „Die Nacht der Nächte“
Beste Bildgestaltung (10 000 Euro):
Matthias Fleischer für „Die kleine Hexe“
Beste Montage (10 000 Euro):
Stephan Krumbiegel für „Beuys“ und „Peter Handke“
Bester Kinder- und Jugendfilm (10 000 Euro):
Kristine Knudsen, Tom Streuber und Emely Christians für
„Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper“
Publikumspreis (undotiert):
Bora Dagtekin für „Fack ju Göhte 3“
Ehrenpreis des Ministerpräsidenten (undotiert):
Werner Herzog