von Redaktion

BUCH

In „Die schwarze Jagd“ schickt Hans-Peter „Dinesh“ Bauer seinen „Dorfbullen“ Schorsch Wammetsberger zum dritten Mal in einen Alpenkrimi – und man fragt sich: Wie viele solcher Bücher soll es noch geben? Zum x-ten Mal völlig überzeichnete, viel Bier und Schnaps saufende sowie Deftiges fressende Akteure, Hauptsache Dialekt und Bergpanorama. Die Hauptfiguren sind, nun ja, ein bisserl deppert. Dieser Krimi bietet wenig Überraschendes, dafür viel Wirrwarr und Banales. Fad wie ein abgestandenes Bier. rm

Unerträglich (;;;;

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