von Redaktion

BUCH

War der Rassismus in den USA eine Blaupause für Hitler? Für den US-amerikanischen Rechtswissenschaftler James Q. Whitman war er zumindest eine Inspirationsquelle. In seinem Buch beschreibt er den Besuch einer Nazi-Delegation 1935 in den USA, um die Rassenpolitik zu studieren. Hitler begrüßte die US-Einwanderungsgesetze, die Europäer gegenüber Asiaten klar bevorzugten, als Ausdruck eines „nordisch-germanischen Staates“. Whitman behandelt das heikle Thema mit der notwendigen Sorgfalt und Umsicht. mo

Lesenswert ((((;

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