von Redaktion

BUCH

Taxifahrer Eitan kurvt durch Tel Aviv. Und rollt dank einer alten Dame mitten in einen Mordfall, eine nie vergessene Liebe und eine lange zurückliegende Schmach. Gavron beschäftigt sich in seinen Büchern mit Politik und deren Auswirkungen auf den Alltag seiner Heimat. Dabei ist sein Blick unverstellt, differenzierend und offen. Er scheut sich auch in „Achtzehn Hiebe“ nicht vor einer drastischen Sprache. Neben diesen Schockmomenten bietet Gavron aber in erster Linie einen spannenden, kunstvoll aufgebauten Kriminalfall.  ulf

Hervorragend (((((

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