BUCH
Er ist hungrig, kann aber nicht essen. Er hat Durst, doch er vermag nicht zu trinken. Er kommt zu Geld, und er kriegt es nicht zu fassen. Ihm sind die Hände gebunden. Einerseits flieht er vor der Polizei, andererseits ist jede seiner Unternehmung der unvorsichtige Versuch, die treulose Braut zurückzugewinnen. Zwölf Stunden hat er dafür Zeit. Oder etwa nicht? Leo Perutz’ Roman „Zwischen neun und neun“ ist ein satirisch-charmanter, jetzt erneut aufgelegter Gesellschaftsroman aus dem Wien um 1918. ltz
Hervorragend (((((