Im Grenzland

von Redaktion

Hörenswert ((((;

Es gibt Künstler, von denen kaum einer weiß, dass es sie gibt – ohne die so einige Karrieren anderer aber undenkbar gewesen wären. Man denke an Klaus Voorman, den legendären Wingman der Beatles und Schöpfer des „Revolver“-Covers. Oder eben Doyle Bramhall II, den Gitarristen von Eric Clapton, Roger Waters, den Jugendfreund von Jimmie und Stevie Ray Vaughan. Den Kollaborateur von Dr. John, Derek Trucks, Susan Tedeschi, Gary Clark Jr., Questlove oder Elton John. Obwohl er bereits vier großartige Solo-Alben im Regal stehen hat, kennen ihn die meisten eher als den Lebensgefährten von Renée Zellweger. Vermutlich wird auch Soloalbum Nummer fünf, „Shades“, nichts daran ändern. Bleibt Doyle Bramhall II eben ein Fall für Fähige, ein ewiger Geheimtipp. So lange solche Alben im Grenzland von Swamp- und Garagenrock, R&B und Blues, Alternative Rock und Pop dabei herauskommen – keine Einwände!  cu

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