Eigentlich hat Andrew J. Rush das nicht nötig: Als Krimiautor feiert er seit Jahren Erfolge, vergleicht diese aber permanent mit denen Stephen Kings. Zudem hat er heimlich begonnen, unter dem Pseudonym „Pik Bube“ gewaltverherrlichende Schundromane zu verfassen. Dabei ist nicht der Umsatz die Motivat
Dieser Artikel (ID: 958760) ist am 14.01.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 18), Wasserburger Zeitung (Seite 18), Mangfall-Bote (Seite 18), Chiemgau-Zeitung (Seite 18), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 18), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 18), Neumarkter Anzeiger (Seite 18).