Die Wiener Symphoniker wissen, was sich gehört: Zugaben haben sie mitgebracht, etwa den „Frühlingsstimmenwalzer“, schmissig dirigiert von Lahav Shani. Das entschädigt für eine blasse dritte Symphonie von Brahms. Shani gibt sich als Ermöglicher, der bei karajanesken Gesten die Zügel sehr locker lässt
Dieser Artikel (ID: 1016373) ist am 11.04.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 31), Wasserburger Zeitung (Seite 31), Mangfall-Bote (Seite 31), Chiemgau-Zeitung (Seite 31), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 31), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 31), Neumarkter Anzeiger (Seite 31).