Die schlechte Nachricht vorweg: Es gibt keine Überraschungen. Das freilich ist für Fans von Alan Parsons (siehe nebenstehendes Interview) wiederum eine gute Nachricht. Alan Parsons vertraut in seinem fünften Solo-Album (und dem in Deutschland bislang erfolgreichsten) auf die Qualitäten, die ihn mit dem Alan Parsons Project bekannt gemacht haben: eingängige Melodien, voluminösen orchestralen Klang und ausgefeilte Arrangements. Das tönt oft satt nach Parsons in den Achtzigerjahren, was ja im Moment gefragt ist. Gediegene Beschallung auf hohem Niveau ohne echte Aussetzer, aber eben auch ohne Aha-Momente. zg