Von hinten aufgezäumt wird dieser Zyklus. Erst die Vierte von Brahms, gekoppelt mit der Neunten Dvořáks, nun die jeweils vorausgehenden Symphonien. Und wenn man Dvořáks Achte nach Genuss in die Box zurücksteckt, weiß man: So und nicht anders muss das klingen. Jakub Hruša, seit 2016 Chefdirigent, und
Dieser Artikel (ID: 1051769) ist am 11.06.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 20), Wasserburger Zeitung (Seite 20), Mangfall-Bote (Seite 20), Chiemgau-Zeitung (Seite 20), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 20), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 20), Neumarkter Anzeiger (Seite 20).