In den bayerischen Alpen liegt die wohl gefährlichste Gemeinde Deutschlands. Bereits zum zwölften Mal hat Jörg Maurer hier einen so spannenden wie unterhaltsamen Roman voll skurriler Figuren angesiedelt: „Am Tatort bleibt man ungern liegen“. Gleich zwei Todesfälle liefern den Auftakt zu einer Handlung, die immer wieder mit neuen Überraschungen aufwartet. Leon Schwalb und Alina Rusche kommen kurz nacheinander ums Leben – Polizeiobermeister Hölleisen will aber nicht an Unglücksfälle glauben. Ermitteln muss er allein, denn nach dem Anschlag auf das Team um Kommissar Jennerwein in „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“ ist er als Einziger arbeitsfähig. Maurer sorgt erneut für reichlich Krimispaß. Die Handlung springt munter hin und her, ein Toter steuert interessante
Details bei, und die Wahrheit kommt bei einer Seebestattung ans Licht. Der skurrile Humor der Reihe wird also bestens fortgesetzt. akn