Es gibt Alben, die schlagen einem mitten ins Gesicht. Eine Platte wie das Debüt von „Suicide“ etwa kann man nicht bequem konsumieren, man setzt sich ihr aus. Das Eröffnungslied „Ghost Rider“ tritt die Tür ein und galoppiert einfach über den Hörer hinweg – eine treibende Rhythmusspur aus Martin Revs
Dieser Artikel (ID: 1108341) ist am 16.09.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 9), Wasserburger Zeitung (Seite 9), Mangfall-Bote (Seite 9), Chiemgau-Zeitung (Seite 9), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 9), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 9), Neumarkter Anzeiger (Seite 9).