Es ist beinahe ein Comic-Politikum: Wer hat den besten Batman zwischen 1989 und 1997 auf die Leinwand gebracht? Der schaurige Tim Burton mit seinem düster-kultigen Doppelschlag „Batman“ und „Batmans Rückkehr“? Oder Joel Schumacher mit den eher poppig-bunten, aufgedrehten Versionen „Batman Forever“ und „Batman & Robin“, welcher eine wahre „Batmanie“ zum Thema Brustwarze entfachte? Die Fan-Geister sind definitiv geschieden, dennoch sollten Liebhaber die „Batman Remastered“ Box allein aufgrund des immensen Bonusmaterials besitzen. Aber Vorsicht: Burton-Jünger werden das Making-of der Schumacher-Filme nur schwer ertragen – und umgekehrt. bsz