Gerüchte gab es schon lange, nun hat die Kinowelt Gewissheit: Daniel Craig (51) will als James Bond aufhören. Der 25. Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ soll sein letzter Auftritt in der Kultrolle sein. „Ja, das war’s“, bestätigte der britische Schauspieler bei seinem Gastspiel in der US-Show „Late Show with Stephen Colbert“. Im Oktober endeten die Dreharbeiten zu dem neuen Film, der im April 2020 in die Kinos kommen soll.
Die Handlung: Der gestresste 007 gönnt sich eine Auszeit auf Jamaika. Mit der Ruhe ist es vorbei, als er von einem befreundeten CIA-Agenten um Hilfe gebeten wird. Ein hochrangiger Wissenschaftler wurde entführt und muss befreit werden. Das ist diesmal kein Klacks für Bond, der Kidnapper verfügt über eine neue, brandgefährliche Technologie. Neben Craig sind in weiteren Rollen noch Rami Malek, Jeffrey Wright, Ralph Fiennes, Naomie Harris und Lashana Lynch dabei.
2017 hatte Craig schon einmal angekündigt, nicht mehr Bond spielen zu wollen. In der Jubiläumsausgabe ist er nun doch dabei. Craig ist der sechste Bond-Darsteller und direkter Nachfolger von Pierce Brosnan. Sein erster Film als 007 war „Casino Royale“. Mit Craig, der die Rolle mit enormem Körpereinsatz spielt, bekam die Reihe einen neuen Dreh und erreichte auch ein jüngeres Publikum. Über mögliche Nachfolger wird schon seit Jahren spekuliert. Auch darüber, ob der Super-Geheimagent endlich einmal von einer Frau gespielt wird. mm