Hans Erik Dyvik Husby sagt wohl den wenigsten etwas, der Künstlername Hank von Helvette (Norwegisch: Hank aus der Hölle) lässt freilich die Herzen der weltweit mobilisierten Turbojugend hochschlagen. So bezeichnen sich die fast schon wie eine Sekte auftretenden Fans der Death-Punk-Band Turbonegro, bei der Husby bis 2010 mit seiner Stimme den Sound prägte. Als Hank von Hell arbeitet er solo. Nun liegt „Dead“ vor. „You can’t kill me, I’m already dead“, heißt es da nach einem orchestralen Intro, und schon kracht der titelgebende Song metallisch los. Ein wenig erinnert der Sound an Alice Coopers jüngeren Metal, was zu Husbys Augen-Make-up passt. Es gibt sogar einen Song darüber: „Blackened Eyes“ zu sinfonischem Metal. Die Stücke von „Dead“ sind geprägt von einem treibendem Rhythmus und einem extrem dichten Sound, der allerdings auch wenig Dynamik zulässt. Die Turbojugend wird von der CD eher nicht begeistert sein. Dazu sind die Metalsongs zu geradlinig. an