Verbot und Verzicht sind nicht gerade sexy. Wie kann man also seinen inneren Schweinehund besiegen und Gutes für die Umwelt tun? Ganz einfach, indem man ökologisches Handeln als Genuss definiert. Oder, um mit Alexander von Schönburg zu sprechen: „Ökologie hat schließlich auch eine ästhetische Komponente. Verschleuderung, Ausbeutung, Exzess sind immer hässlich, wohingegen zur Schönheit immer das Maß gehört. Ökologie hat ein Faible für das Überschaubare, das Urige, das Gewachsene, für Vielfalt, allein deshalb ist sie ästhetisch.“ Entsprechend dieser Devise führt der Spezialist für Stilfragen mit Eleganz und Charme durch alle Bereiche eines Ressourcen-schonenden Lebens – Reisen, Essen, Shoppen. Dabei müssen wir schon mal ertragen, dass er uns mit unseren Alltagsschummeleien konfrontiert. Doch immerhin schreibt er auch mit einer gehörigen Portion Selbstironie. sp