von Redaktion

Lesenswert ((((;

„Ich kann nur im Gehen denken, sobald ich haltmache, ist es mit dem Denken vorbei“, schrieb der Philosoph Jean-Jacques Rousseau. Nach Ansicht des Neurowissenschaftlers Shane O’Mara entspricht kaum eine Tätigkeit dem Menschen so sehr wie das Gehen. Wären wir nicht so begabt dafür, hätte sich der Homo sapiens kaum über derart riesige Entfernungen auf der Erde verbreiten können. In „Das Glück des Gehens“ erklärt O’Mara nicht nur die biologischen Grundlagen des Gehens und wie uns unsere Zweibeinigkeit zum evolutionären Vorteil gereichte. Er beschreibt auch den Zusammenhang zwischen Psyche und Bewegung, klärt uns über das Gehen in Gemeinschaft auf und beschäftigt sich mit fußgängerfreundlichen sowie -feindlichen Städten. sp

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