von Redaktion

Lesenswert ((((;

Deutschland in der nahen Zukunft. Eine rechtspopulistische Partei ist Teil der Bundesregierung und verändert die Machtstrukturen. Vor diesem Hintergrund lässt Markus Kompa seinen Thriller spielen. Wie in seinem Debüt „Das Netzwerk“ steht auch jetzt die Chefin des Inlandsgeheimdienstes im Mittelpunkt der Handlung. Sie hat bewiesen, dass sie sich gegen Widerstände durchsetzen kann und unabhängig handelt. Zunehmend muss sie aufpassen, nicht in die parteipolitischen Intrigen hineingezogen zu werden. Die Konflikte verschärfen sich, als eine Ministerin der Rechtspopulisten entführt wird. Die Agentin muss vorsichtig sein, bei der Aufklärung des Falles: Kaum etwas ist so, wie es anfangs erschien. Kompa erzählt mit guter Kenntnis von Geheimdienstarbeit und der Fähigkeit, die Handlung durchgehend spannend zu halten.  akn

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