Henry Wu, besser bekannt unter dem Pseudonym Kamaal Williams, lotet auf seinem Album „Wu Hen“ erneut die Grenzen des Machbaren aus: Er lässt die Klangwelten von Jazz, Funk, Rap und R&B auf die Beat-Repertoires von Grime, Jungle, House, Garage und Breakbeat los. So schafft er einen unfassbar komplexe
Dieser Artikel (ID: 1308064) ist am 10.09.2020 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 11), Wasserburger Zeitung (Seite 11), Mangfall-Bote (Seite 11), Chiemgau-Zeitung (Seite 11), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 11), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 11), Neumarkter Anzeiger (Seite 11).