Was geschah in der „Mordnacht“?

von Redaktion

In der Nacht vom 28. auf den 29. April 1945 wurden in Penzberg 14 Männer und zwei Frauen von der Organisation Werwolf erschossen oder erhängt. Der Grund: Einige von ihnen hatten versucht, unter der Leitung des früheren Bürgermeisters Hans Rummer eine gewaltfreie Kapitulation zu organisieren und den herannahenden Amerikanern keine „verbrannte Erde“ zu hinterlassen, wie es der damals gültige „Nerobefehl“ vorsah.  ulf

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