„Es kann jeden treffen“
Schostakowitschs „Die Nase“ als erste Premiere der neuen Staatsopern-Ära
Selten steht in einer Oper ein Körperteil im Vordergrund. Bei „Die Nase“ von Dmitri Schostakowitsch ist es so. Mit nur 22 Jahren hat er sie auf Vorlage der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol komponiert. In München war das Werk erst in einer einzigen Produktion zu erleben