Das Teekesselchenspiel hat der Künstler Felix Bork auf eine neue Ebene gebracht. In seinen Büchlein verbindet er Wortwitz mit Illustrationskunst. Nun ist „Nicht verwechseln!“ von ihm erschienen. Ein herrlicher Spaß für jeden, der gern mit der deutschen Sprache spielt. Wie verschieden man beispielsweise das Wort „Schweineklauen“ auslegen kann, zeigt Bork mit seinen Zeichnungen auf je einer Doppelseite. Links in diesem Fall zwei Klauen eines Schweines, rechts das Bild eines Diebes, der in seiner Jacke ein Schwein versteckt, das rosarote Ringelschwänzchen lugt verdächtig unter dem Stoff hervor. Oder der Begriff „Zugbrücke“: Links die Zeichnung eines Flusses mit einer Zugbrücke, die sich gerade öffnet, rechts das Bild eines Gebisses mit einer großen Zahnlücke, darauf ein Miniatur-Züglein. Fantasievoll und lustig. kjk