IN KÜRZE

Milliarden für die Kultureinrichtungen Kulturpreis Bayern für Sportfreunde Stiller Goldberg arbeitet an „Sister Act 3“

von Redaktion

Aufgrund der explodierenden Energiekosten kündigte die Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth (Grüne), Hilfe vom Bund für Kultureinrichtungen an. Sie wolle eine Art „Kulturfonds Energie“ bereitstellen. Die Hilfe soll ab dem 1. Januar rückwirkend bis Oktober greifen. Dafür erwarte sie im Gegenzug solidarisches Verhalten und Bemühungen, Energie zu sparen. Laut Roth handele es sich hierbei um etwa ein bis zwei Milliarden Euro.

Der Kulturpreis Bayern geht in diesem Jahr an die Münchner Band Sportfreunde Stiller. Vor 27 Jahren gründeten sie die Gruppe und feierten mit Hits wie „’54, ’74, ’90, 2006“, „Lass mich nie mehr los“ oder „Applaus, Applaus“ große Erfolge. Wie das Energieunternehmen Bayernwerk mitteilte, engagiere sich die Band neben der Musik auch für eine gerechtere Welt und helfe Menschen in ihrer Region. Schriftstellerin Augusta Laar, Countertenor Valer Sabadus, Fotograf Olaf Unverzart und Schauspielerin und Sängerin Lucy Wilke werden für ihre Leistungen ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 5000 Euro geehrt. Die Preisverleihung soll am 10. November in den Münchner Eisbachstudios stattfinden.

US-Schauspielerin Whoopi Goldberg arbeitet an einer Fortsetzung von „Sister Act“ – und hat nun verraten, wen sie sich für die Besetzung wünscht. „Ich möchte, dass Lizzo dazukommt“, sagte die 66-Jährige in der Sendung „Hell of a Week“. Als weitere Wunschkandidatinnen neben Sängerin Lizzo nannte Goldberg Rapperin Nicki Minaj und Schauspielerin Keke Palmer. Wann der Film erscheinen soll, ließ die Schauspielerin offen. Das Drehbuch soll Ende Oktober fertig sein.

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