IN KÜRZE

Die Ghostbusters sind wieder auf Jagd Kulturschätze zurück in die Ukraine Ausstellung zweier Pop-Art-Ikonen

von Redaktion

Die Original-Stars Bill Murray (als Peter Venkman), Sigourney Weaver (Dana Barrett) und Dan Aykroyd (Ray Stantz) wollen noch einmal auf Geisterjagd gehen. 40 Jahre nach Erscheinen des ersten „Ghostbusters“-Films 1984 soll „Ghostbusters 4“ diesmal nicht in New York, sondern in London spielen. „Die Studiobosse wollen die alte Magie in einer neuen Umgebung ausprobieren“, verriet ein Insider der „Sun“. Beim ersten „Ghostbusters“ hatte auch Harold Ramis als Egon Spengler einen der drei Geisterjäger gespielt. Doch Ramis verstarb 2014 mit 69 Jahren.

Im juristischen Ringen um den Goldschatz aus Museen der Krim steht nun eine Entscheidung zugunsten der Ukraine an. Der Generalstaatsanwalt der Niederlande empfahl dem höchsten Gericht in Den Haag, den Kulturschatz der Skythen der Ukraine zuzusprechen. 2014 wurde die Krim von Russland annektiert. Ein Amsterdamer Museum, das die Schätze als Leihgabe für eine Schau in die Niederlande importierte hatte, schickte sie nach Ende der Ausstellung nicht zurück, da es nicht wusste, wer rechtmäßiger Eigentümer war. Die Krim-Museen, nun unter russischer Verwaltung, fordern die Stücke zurück. Doch nach Ansicht Kiews geht es um ukrainisches Staatseigentum. DieSchätze werden bislang an einem geheimen Ort in den Niederlanden aufbewahrt.

Das Kunsthaus Apolda Avantgarde im thüringischen Apolda zeigt ab Sonntag Künstlerplakate der Pop-Art-Ikonen Roy Lichtenstein (1923-1997) und Robert Rauschenberg (1925-2008). „Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg – Pop Art Künstlerplakate“ mit mehr als 100 Druckgrafiken läuft bis 18. Juni.

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