IN KÜRZE

Trauer um Mitglied von Lynyrd Skynyrd Mel Brooks setzt Kultfilm fort

von Redaktion

Das letzte Gründungsmitglied der US-Rockband Lynyrd Skynyrd, der Gitarrist Gary Rossington, ist mit 71 Jahren gestorben. Die insbesondere für ihren Song „Sweet Home Alabama“ bekannte Band teilte auf Facebook mit, Rossington sei nun mit den anderen verstorbenen Bandmitgliedern „im Himmel“. Zur Todesursache gab es keine Angaben. In der Vergangenheit hatte Rossington wiederholt mit Herzproblemen zu kämpfen. In den Siebzigern hatte er gleich mehrere schwere Unfälle überlebt, darunter einen Autounfall 1976 und einen Flugzeugabsturz 1977. Bei Letzterem starben drei Bandmitglieder: Leadsänger Ronnie Van Zant, Gitarrist Steve Gaines und Background-Sängerin Cassie Gaines. Lynyrd Skynyrd löste sich daraufhin auf und wurde erst 1987 mit neuen Mitgliedern wieder zum Leben erweckt. Dabei wurde Van Zants jüngerer Bruder Johnny Van Zant neuer Leadsänger.

Besser spät als nie: Nach diesem Motto hat US-Komiker und Filmemacher Mel Brooks mit 96 Jahren die Fortsetzung seines Kult-Films „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ fertiggestellt. Teil zwei der parodistischen Version der Menschheitsgeschichte läuft seit Montag als Serie beim US-Streamingdienst Hulu. Brooks leiht „History of the World, Part II“ seine Stimme und war als Produzent und Co-Autor beteiligt. Die Slapstick-Komödie „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ war mit ihren kruden Witzen über Ereignisse von der Steinzeit bis zur Französischen Revolution ein Welterfolg. Der Film von 1981 endete mit der Ankündigung einer Fortsetzung mit einem Schlittschuh fahrenden Adolf Hitler. 42 Jahre später wurde das Versprechen nun endlich eingelöst.

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