Von ihm hätte man Schrofferes erwartet, mehr musikalisches Schwarz-Weiß. So, wie man es von seinem einstigen Chef Teodor Currentzis gewöhnt ist. Doch Maxim Emelyanychev, ehemaliger Cembalist bei MusicAeterna und inzwischen auf eigenen Dirigenten-Wegen unterwegs, denkt sich Schuberts Symponien anders
Dieser Artikel (ID: 2169378) ist am 12.11.2024 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 33), Wasserburger Zeitung (Seite 33), Mangfall-Bote (Seite 33), Chiemgau-Zeitung (Seite 33), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 33), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 33), Neumarkter Anzeiger (Seite 33).