„Ein Ticket für Rachel Reus bitte“, so sollte es klingen, wenn man in diesen Tagen an der Kasse in der Alten Pinakothek Karten für die aktuelle Sonderausstellung „Rachel Ruysch – Natur into Art“ kaufen möchte. Denn so spricht man den Namen der fantastischen niederländischen Künstlerin korrekt aus. Man sollte sich aber sputen: Nur noch bis 16. März ist die weltweit erste große monografische Schau mit Ruyschs prachtvollen, täuschend echt wirkenden Blumenstillleben mit Pflanzen, Früchten und Schmetterlingen noch zu sehen. Di. und Mi. von 10 bis 20, Do. bis So. von 10 bis 18 Uhr. Blühende Aussichten.
MM