„Stolpertexte“ kann man sich am heutigen Mittwochabend in der liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom anhören. Sie haben ihren Ursprung im New Yorker Leo Baeck Institute, das in seinen Archiven zehntausende Familiensammlungen, Memoiren, Briefe und Tagebücher aufbewahrt, die von der Kultur und Geschichte deutschsprachiger Jüdinnen und Juden berichten. Zum ersten Mal haben sich Autoren mit diesen Sammlungen auseinandergesetzt. Das Ergebnis sind die kurzen „Stolpertexte“. Ab 19 Uhr lesen Lena Gorelik und Dana von Suffrin ihre Texte und deren Hintergründe. Es moderiert Matthias Pfeffer, der Initiator der Stolpertexte. Karten (9 Euro) unter office@beth-shalom.de.
LÖ