Mit dem Erhalt von Kinderbüchern möchte eine Initiative dazu beitragen, dass Mädchen und Jungen der Bezug zu ihrer Muttersprache und zum kulturellen Erbe erhalten bleibt. Dabei gehe es vor allem um indigene Sprachen, teilte die Organisation SOS Kinderdörfer mit. Die Initiative ist eine Kooperation der Vereinten Nationen mit „International Board on Books for Young People“ (IBBY). Sie sammelt Kinderbücher in indigenen und anderen gefährdeten Sprachen. Die Sammlung soll erstmals im August 2026 auf dem IBBY-Weltkongress in Ottawa präsentiert werden, Anfang Oktober 2026 dann auf der Frankfurter Buchmesse.
KNA