Um die Rolle von Videospielen im Kampf gegen Falschnachrichten, Extremismus und psychische Probleme geht es beim Gamescom Congress am 21. August in Köln. „Games sind perfekte Unterhaltung und mehr müssen sie nicht sein – können sie aber“, betont Felix Falk, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Games-Branche „game“. Sie könnten komplexe Inhalte in Kultur, Politik, Medizin oder Verwaltung spielerisch zugänglich machen. Der Kongress, der parallel zur weltgrößten Computer- und Videospielmesse Gamescom stattfindet, bietet auf neun Bühnen mehr als 70 Vorträge und Diskussionen. Auch die ARD ist auf dem Kongress vertreten. Unter dem Thema „ARD auf der Gamescom?! WTF?! Meine Gebühren!!!“ berichten Daniel Stolz und Tim Philipp über die Bedeutung von Games für den Journalismus.EPD