Der mit 10 000 Euro dotierte Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis geht heuer an die in München lebende Österreicherin Elisabeth Edl. „Den Rhythmus, die Satzmelodie und die individuelle sprachliche Pointiertheit oder Ausschweifung auf Deutsch genauso gut klingen zu lassen wie im französischen Original, das ist die Herausforderung, der sich Elisabeth Edl mit Vergnügen immer wieder stellt“, erklärte der Saarländische Rundfunk. Der Preis wird am 9. September verliehen.EPD