Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre lässt kein gutes Haar an seiner Branche. Der Literaturbetrieb sei innerhalb der Kunstwelt der langweiligste Bereich, „notorisch verklemmt“ und von „Bedeutungshubern“ geprägt, sagte er der „Braunschweiger Zeitung“. Weiter frotzelte er: „Stipendien und Preise
Dieser Artikel (ID: 2353687) ist am 08.09.2025 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 33), Wasserburger Zeitung (Seite 33), Mangfall-Bote (Seite 33), Chiemgau-Zeitung (Seite 33), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 33), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 33), Neumarkter Anzeiger (Seite 33).