„Stranger Things“: Wirbel um Finale

von Redaktion

Nach dem Abschluss der Kult-Serie „Stranger Things“ macht in den Sozialen Netzwerken eine Theorie die Runde, die das harmonische Ende der Erzählung infrage stellt: das sogenannte Conformity Gate. Den Begriff hat die Fangemeinde geprägt. Er bezeichnet die Idee, dass das gezeigte Ende nicht die Realität, sondern eine Illusion unter Kontrolle von SerienBösewicht Vecna sein könnte. Vecna hat demnach die letzte Schlacht nicht verloren, sondern die Einwohner des Städtchens Hawkins auf eine neue Weise unterworfen: Statt durch Schrecken herrscht er nun durch Anpassung. Das Finale zeige daher eine scheinbar harmonische Welt, die sich die Bewohner aber nur einbilden. Weder Netflix noch die Produzenten bestätigen die Theorie.

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