Installation mit ikonischen Punkten. © Daniel Gruenfeld
Aus Halluzinationen machte sie Kunst: Mit gepunkteten Welten und Kürbis-Skulpturen wurde die japanische Künstlerin Yayoi Kusama weltbekannt. Mit einer großen Ausstellung gibt das Museum Ludwig in Köln ab Samstag einen Überblick über die vielfältige Kunst der 96-Jährigen. Das 70 Jahre umfassende Werk sei „unglaublich aktuell“, sagte Museumsdirektor Yilmaz Dziewior und verwies auf Aspekte wie Feminismus und Friedensaktivismus. Bis zum 2. August werden in Köln 300 Arbeiten gezeigt. Herz der Sonderschau ist eine immersive Rauminstallation mit einem „Infinity Mirror Room“. Spiegel und schwarz-gelbe Punkte sorgen für ein surreales Raumerlebnis.EPD